Die besten Alben aller Zeiten!

Tatsächlich habe ich diese Liste schon bei den „Top 100 Songs“ versprochen und das ist fast ein Jahr her! Aber egal, heute ist es endlich soweit: Es geht um die 25 besten Musikalben aller Zeiten und damit das Ganze begrenzt wird: Jede Band nur ein Kreuz… äh Album. Außerdem sind natürlich Live- und Best-of-Alben ausgeschlossen und die Songbeispiele unter den Platzierungen sind nicht nach Wertigkeit gelistet. Wir starten erstmal mit den „Honorable Mentions“, gehen dann direkt in die Platzierungen und am Ende wartet der Kommentarbereich auf eure Meinung.

Honorable Mentions

  • The Rolling Stones – Beggars Banquet (1968)
  • Jethro Tull – Aqualung (1971)
  • Eagles – Hotel California (1976)
  • Supertramp – Breakfast in America (1979)
  • Metallica – Black Album (1991)
  • The White Stripes – Elephant (2003)
  • Green Day – American Idiot (2004)
  • Arctic Monkeys – Whatever People say I am… (2006)
  • Rammstein – Liebe ist für alle da (2009)
  • Adam Angst – Adam Angst (2015)

  • Platz 25: Red Hot Chilli Peppers – Stadium Arcadium (2006)

Songs: Dani California, Snow (Hey Oh), Stadium Acardium

Wir starten in die Liste und schon geht ordentlich der Funk ab! Für mich ist dieses Album einfach der Inbegriff eines Sommers in der Kindheit. Mit 11 Jahren habe ich „Stadium Arcadium“ auf der langen Autofahrt in den Sommerurlaub rauf und runter gehört, selbstverständlich noch auf dem uralten CD-Player.

  • Platz 24: Westernhagen – Mit Pefferminz bin ich dein Prinz (1978)

Songs: Mit 18, Dicke, Johnny Walker

Wenn man Marius heißt und sich als Kind einer erwachsenen Person vorstellt, dann ist die Chance extrem hoch, dass als Antwort „wie der Müller-Westernhagen“ zurückkommt. Lange Zeit konnte ich mit meinem Namensvetter nicht viel anfangen, aber mit der Liebe zu den alten Rock-Zeiten, kam ich auf den Geschmack.

  • Platz 23: Black Sabbath – Paranoid (1970)

Songs: Paranoid, War Pigs, Iron Man

Ich halte es für ein Privileg, diese Legenden der Metal-Musik noch einmal Live erlebt zu haben. Auch wenn ihr Abschlussalbum „13“ wirklich nochmal gezeigt hat, welches Potenzial in den mittlerweile alten Herren drinsteckt, so ist ihr Debutalbum so extrem wegweisend gewesen, dass es auf dieser Liste unter keinen Umständen ignoriert werden darf.

  • Platz 22: Queen – Jazz (1978)

Songs: Fat bottomed Girls, Bicycle Race, Dont stop me Now

„Aber Marius, weißt du nicht, dass „Bohemian Rhapsody“ auf dem Album „A Night at the Opera“ war?“ Selbstverständlich bin ich mir der Tatsache bewusst, aber Queen hat es sich irgendwie zur Aufgabe gemacht, ihre besten Songs auf möglichst viele Alben zu verteilen. Wenn ich von der höchsten Trefferquote ausgehe, muss hier einfach das Power-Album „Jazz“ erwähnt werden.

  • Platz 21: Deep Purple – In Rock (1970)

Songs: Speed King, Child in Time, Black Night

Bei manchen Bands kann man genau einkreisen, wann sie auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft waren. Auch wenn ich bei manchen Nachfolgern immer noch gute Songs finde, so waren die Jahre 1971 bis 1973 für die Band der absolute Wahnsinn. „Machine Head“, „Fireball“ und eben mein Platz 21 kamen zu der Zeit raus und alle hätten einen Platz auf der Liste verdient.

  • Platz 20: Janis Joplin – Pearl (1971)

Songs: Cry Baby, Mercedes Benz, Me and Bobby McGee

Ja, es ist ein posthumes Album, aber Frau Joplin hatte es vor ihren Tod so gut wie fertig gestellt und damit lasse ich es für die Liste mal gelten. Eine der besten Stimmen der Rockgeschichte trifft hier auf sozialkritische Texte, deren Inhalt man wahrscheinlich mit einer Promille-Zahl angeben muss. Joplin ist die einzige Frau auf dieser Liste, aber ihre Platzierung hat sie vollkommen zu Recht.

  • Platz 19: The Who – Who´s Next? (1971)

Songs: Baba O´Riley, Wont geht fooled again, Behin Blue Eyes

Ich möchte anmerken, dass die Plätze 20 bis 18 alle aus dem gleichen Jahr stammen und das vollkommen dem Zufall geschuldet ist. Aber was war das auch für ein Hammer-Jahr für die Musikgeschichte. Großen Anteil daran hat natürlich die psychedelische Hard-Rock-Band, die man mit viel Glück auch noch heute (zum Teil) live erleben kann.

  • Platz 18: Led Zeppelin – IV (1971)

Songs: Black Dog, Stairway to Heaven, Rock and Roll

Uns war doch allen klar, dass diese Legenden auf der Liste erscheinen werden, oder? Bei der Auswahl des Albums tat ich mir allerdings schwer, weil gerade zu dieser Zeit „Led Zeppelin“ einen ordentlichen Output an guten Platten hatte. Die Wahl fiel am Ende auf den wahrscheinlich größten Klassiker mit der ikonischsten Ballade aller Zeiten in der Tracklist.

  • Platz 17: Greta van Fleet – From the Fires (2017)

Songs: Safari Song, Highway Tune, Black Smoke Rising, Flower Power

Glaubt mit, moderner wird es heute nicht mehr. „Greta van Fleet“ ist für mich die beste „aktuelle“ Band auf diesem Planeten und alles fing 2017 an. Jetzt ist „From the Fires“ mit 8 Songs noch nicht wirklich ein Album und der Nachfolger hätte die Platzierung auch verdient, aber selten hat es eine neue Rockband mit ihrem ersten Output geschafft, solche Wellen zu schlagen.

  • Platz 16: Nevermind – Schluss mit Wahnsinn (2006)

Songs: Schluss mit Wahnsinn, Nazischlampe, Zoff mit Biedermaier, 100% Kein Talent

Euch fehlt Punk in der Liste? Da hätte ich was für euch! Erst Jahre später entdeckt, dann aber wurde das Album zum Wegbegleiter in meiner Azubi-Zeit. Sozialkritische Texte mit Saufparolen, plus Gesang und Instrumente die maximal „OK“ sind – Fertig ist ein grandioses Punkalbum. Die Band bitte nicht mit dem Nirvana-Album verwechseln, was es leider knapp nicht in die Liste geschafft hat.

  • Platz 15: Farin Urlaub – Endlich Urlaub! (2001)

Songs: 1000 Jahre schlechten Sex, OK, Am Strand, Lieber Staat

Der einzige Mann, der es zweimal auf diese Liste mit unterschiedlichen Projekten geschafft hat, hört auf den Namen „Urlaub“. Eigentlich ist das Solo-Debutalbum wie ein richtig gutes Werk der gesamten Band, nur mit einer ordentlichen Portion Jazz und Swing. In den Jahren, als ich mich in Punkmusik verliebt habe, war dieses Album ganz klar in der Heavy Rotation.

  • Platz 14: Ram Jam – Ram Jam (1977)

Songs: Black Betty, Let it all out, Right on the Money, High Steppin´

Eine Band, deren kurze Lebenszeit gerade aus heutiger Sicht extrem schade ist. Bekannt ist natürlich der Klassiker „Black Betty“, aber allgemein ist das Debutalbum vollgestopft mit sehr gutem Southern-Hard-Rock. Wer den Rock-Sound der späten 70er mag, wird von diesem Album gar nicht mehr wegkommen. Übrigens: Der perfekte Road-Trip Soundtrack!

  • Platz 13: Die Toten Hosen – Ballast der Republik (2012)

Songs: Ballast der Republik, Tage wie diese, Traurig einen Sommer lang, Altes Fieber

Allein beim Namen „Tage wie diese“ zucken wahrscheinlich die ersten schon zusammen. Abseits davon ist das Album aber reihenweise mit verdammt guten Songs von soft bis hart gespickt und war mein persönlicher Soundtrack für die Zeit nach der Schule mit dem ersten eigenen Geld, Festivals und Co. – Das erklärt die hohe Platzierung, aber ich kann nur jedem empfehlen mal reinzuhören.

  • Platz 12: Volbeat – Beyond Hell / Above Heaven (2010)

Songs: The Mirror and the Ripper, 16 Dollars, A Warriors Call, Thanks

Es ist natürlich kein Zufall, dass besonders viele „neue“ Alben auf dieser Liste aus der Zeit von den endenden 00er Jahren bzw. vom Anfang des neuen Jahrzehnts stammen. Es war die Zeit, in der ich immer mehr Musik entdeckte und quasi sich mein Geschmack erst gebildet hat. In die Jahre fällt auch dieses wahnsinnig gute Album der dänischen Rocker, die daran nie so ganz anknüpfen konnten.

  • Platz 11: Rise Against – Appeal to Reason (2008)

Songs: Long Forgotten Sons, Re-Education (Through Labor), Hero of War, Savior

„Rise Against“ war die erste, neuere Band von der ich als Jugendlicher wirklicher Fan wurde. Die Band ist verantwortlich für mein erstes Konzert und damit auch für die ersten Moshpits als 15jähriger. Ja, den Jungs habe ich viel zu verdanken und zumindest die Alben dieser Zeit kann man problemlos heute noch hören. Zumindest wenn ihr auf eine Mischung aus Hard-Rock und Punk steht.

  • Platz 10: Cat Stevens / Yusuf – Teaser and the Firecat (1971)

Songs: The Wind, Morning has Broken, Moonshadow, Peace Train

Da ist es ja wieder: Das Jahr 1971! In diesen Zeiten kam natürlich nicht nur großartiger Hard-Rock auf die Ohren der Zuhörer, sondern auch leisere Töne. Auch wenn Cat Stevens bzw. Yusuf aus heutiger Sicht etwas kritischer gesehen werden darf, ist seine Musik unbestritten schön. Hier exemplarisch mal nicht „Tea for Tillerman“, sondern der Nachfolger mit ebenso vielen Hits drauf.

  • Platz 9: Dire Straits – Brothers in Arms (1985)

Songs: So far away, Brothers in Arms, Walk of Life, Money for Nothing

Die 80er wurden bis jetzt sträflich vernachlässigt, aber damit ist nun Schluss. Dieses Album ist wahrscheinlich mit dem Debutalbum von 1978 (= mit „Sultan of Swing“) das berühmteste und zeitgleich auch das beste Werk der Band. Besonders hervorheben möchte ich, wie abwechslungsreich die Stücke sind. Von Ballade über Swing bis Hart, ist hier für alle was dabei.

  • Platz 8: AC/DC – Back in Black (1980)

Songs: Hells Bells, Shoot to Thrill, Back in Black, You shook me all Night long

Diese Band darf auf der Liste nicht fehlen und auch das zweitmeistverkaufte Album der Musikgeschichte (nach Jacksons „Thriller“) muss hier einen Platz erhalten. Wie man so erfolgreich wird, nachdem man gerade den eigentlichen Sänger an den Tod abgeben musste, bleibt wohl für immer ein Rätsel. Achja, es könnte an der unfassbaren Qualität der Songs liegen.

  • Platz 7: Tenacious D – Rize of the Fenix (2012)

Songs: Rize of the Fenix, Roadie, Throw Down, Rock is Dead, To be the Best

Kontroverse Meinung, aber für mich ist das dritte Album der Band von Jack Black & Kyle Gass, das Beste ihrer Geschichte. Ja, besser als das Debüt mit „Tribute“ oder „Pick of Destiny“ mit dem Kultfilm. Hier passt einfach alles perfekt zusammen inkl. dem fantastischen „Rock am Ring“-Auftritt, welchen ich damals bewundern durfte. Ich habe selten auf einem Konzert so viel gelacht.

  • Platz 6: Weezer – Blue Album (1994)

Songs: My Name is Jonas, Buddy Holly, Undone, Say it aint so, Only in Dreams

„Weezer“ ist eine meiner absoluten Lieblingsbands und haben zumindest zwei Alben gemacht, die für mich an die Perfektion reichen. Das grüne Album (2001) ist zwar  fantastisch, aber irgendwie muss man sich ja entscheiden. Das Durchbruchsalbum der Band ist zwar Garage-Rock, aber tatsächlich ziemlich abwechslungsreich. Alternativ könnt ihr auch „Buddy Holly“ in Dauerschleife hören.

  • Platz 5: Lynyrd Skynyrd – Pronounced ´Leh-Nerd-Skin-Nerd´(1973)

Songs: I aint the One, Simple Man, Free Bird, Theusdays Gone, Gimme Three Steps

Ein Albumtitel, wo die Band erklärt wie ihr Name ausgesprochen wird, ist wohl auch ziemlich einzigartig. Ebenso der unverwechselbarer Sound, der irgendwo zwischen Hard-Rock und Country steht. Auf dem Debutalbum findet sich zwar nicht „Sweet Home Alabama“, aber da dieser Song eh schon totgespielt wurden ist, erfreuen wir uns lieber an den 12 anderen großartigen Werken.

  • Platz 4: Die Ärzte – 13 (1998)

Songs: Meine Freunde, Ignorama, Rebell, Der Graf, Angeber, Männer sind Schweine

Da ist er wieder, der Urlaub. Zusammen mit Bela und Rod, hat sich die „bäste Band der Welt“ in die Top 5 gespielt. „Die Ärzte“ haben (ähnlich wie „Queen“) das Talent, die besten Songs sorgsam über alle Alben zu verteilen und so sticht für mich kaum ein Werk unfassbar hervor. Ausnahme: „13“ – Von vorne bis hinten fantastischer und abwechslungsreicher Rock.

  • Platz 3: The Beatles – Abbey Road (1969)

Songs: Come Together, Something, Maxwells Silver Hammer, Octopus´s Garden, Her Comes the Sun

Die Alben der vielleicht wichtigsten Bands der Geschichte miteinander zu vergleichen, macht wenig Sinn. Die vier Pilzköpfe sind auf einer Platte schon so kreativ wie manch andere Bands in ihrer gesamten Karriere. In Sachen Abwechslungsreichtum und Trefferquote an richtig guten Songs, kommt aber so schnell nichts am vorletzten Album der Liverpooler ran.

  • Platz 2: System of a Down – Toxicity (2001)

Songs: Toxicity, Chop Suey, Needles, Aerils, ATWA, Prison Song

Bevor wir zu Platz Eins kommen, gehen wir nochmal in etwas härtere Regionen. Zwischen 1998 und 2005 hat „SOAD“ fünf Alben veröffentlicht… und danach nie wieder etwas bis zum letzten Jahr. Auch wenn ich „Mezmerize“ (=“Lost in Hollywood“) und „Hypnotize“ (=“Lonely Day“) für Meisterwerke halte, gibt es kaum ein Album was ich öfter als „Toxicity“ in meinem Leben gehört habe.

  • Platz 1: Pink Floyd – Dark Side of the Moon (1973)

Songs: Time, Great Gig in the Sky, Money, Us and them, Brain Damage, Eclipse

Vielleicht habe ich es irgendwo schon geschrieben, aber für alle die es noch nicht wissen: Ich halte „Pink Floyd“ für die größte und beste Band der Musikgeschichte und nichts geht über „Dark Side of the Moon“. Das Album war damals eine technische Revolution, das Cover-Design ist legendär, es ist inhaltlich ein komplexes Werk über das Leben von der Geburt bis zum Tod, trotz dieser Komplexität wurde es das dritt erfolgreichste Album aller Zeiten und musikalisch bieten die Briten eine unfassbare Abwechslung mit ihrem eigenen progressiven Stil – Kurz: Perfekt!

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15 Comments

  1. Deine Liste hat mich schon mal dazu gebracht noch mal nachzugucken welche Alben ich vor drei Jahren gelistet habe und genau die Alben von The Who, den Dire Straits und den Beatles waren auch dabei. Deine Nummer Eins war klar, ich hab mich damals für „The Wall“ entschieden.
    Mir fehlt hier jedoch eindeutig Fleetwood Macs „Rumours“ das Debüt von Guns N Roses Bon Jobis „Slippery When Wet“ sowie U2s „The Joshua Tree“ auf Pulp, Daft Punk, Roxette sowie den Saturday Night Fever Soundtrack habe ich gar nicht mal gehofft.
    Ansonsten kann ich noch sagen, dass einige der Songs, die sich auf den Alben finden lassen ein gehöriges Wort um die Spitzenplätze bei den Top 1000 mitsprechen.

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    1. „The Wall“ ist grandios, ebenso wie „Wish you were here“ mit meinem Lieblingssong der Band, aber „Dark Side of the Moon“ ist irgendwie nochmal ne ganz andere Ebene für ein Album als Gesamtkunstwerk.
      Ich mag halt einzelne Songs dieser Bands ganz gerne, aber sobald ich ein, zwei Lieder weiter klicke im Album, hab ich auch oft genug gehört 😀 Soundtracks waren in dem Fall verboten^^
      Wann hören diese ständigen Teaser eigentlich mal auf!?

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  2. Jethro Tull hauptsächlich wegen Locomotive Breathm oder? 🙂
    Da hast ja auch ein paar Zuckerstücke dabei wie The Who, AC/DC, Dire Straits oder Black Sabbath.
    Bei Pink Floyd ist mein All-Time-Album allerdings „Wish you were here“.

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    1. Joa und den Titelsong „Aqualung“, das Album hat zwar noch ein paar gute Songs, aber nur die zwei knallen so richtig.
      Auf „Wish you were here“ ist mit „Shine on you crazy Diamond“ mein Lieblingssong, aber von der Gesamtheit geht nichts über das Kunstwerk von „Dark Side of the Moon“ 😀

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  3. Ich gebe ihnen recht!
    Die meisten dieser Alben besitze ich selbst (ausser die aus der neueren Zeit, Arctic Monkeys / Greta v. Fleet). Meine Favoriten sind Stadium Arcadium, Dark Side Of The Moon, Aqualung und Breakfast in America. Bin eigentlich allgemein grosser Pink Floyd Fan, für mich beginnt PF ab Meddle (1971). Wo ich ihnen allerdings etwas Kritik einbringen möchte ist Greta Van Fleet. Auch wenn ich keine CD von ihnen besitze und deshalb vielleicht (etwas) voreingenommen bin, finde ich einfach, das sie eine Led Zeppelin Kopie sind, wie so viele andere auch … Ich bleibe da lieber bei dem 70s Artrock.

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