Die 100 besten Songs aller Zeiten – Teil 5

Heute endet diese Liste und unter der Nr. 1 gibt es alle Songs zum Nachhören bei Spotify. Falls ihr das machen wollt, gibt es noch einen Funfact mit auf dem Weg: Die Gesamtlaufzeit beträgt fast 8 Stunden und ihr durchquert 55 Jahre Musikgeschichte (1964 – 2019).

Platz 20: Wolfmother – Joker and the Thief (2005 / 04:40)

  • Nur weil auf dieser Platzierung der berühmteste Song der Band steht und dieser mittlerweile 15 Jahre alt ist, sollte man seine Ohren nicht vor den anderen, sehr guten Alben der Band verschließen.

Platz 19: Cat Stevens / Yusuf – Father & Son (1970 / 03:41)

  • Oft für pseudo-rührselige Filmszenen verwendet, aber eigentlich hören wir hier nur einem Vater und seinen Ratschlägen zu. Meine Lieblingszeile: „From the moment I could talk, I was ordered to listen“.

Platz 18: Ram Jam – Black Betty  (1977 / 03:59)

  • Jahrelang war dieser Song mein Wecker, das dazugehörige Musiklevel bei „Rayman“ habe ich tagelang gezockt und ganz langsam hat sich diese Rock-Nummer bei meinen Lieblingen festgesetzt.

Platz 17: Lynyrd Skynyrd – Free Bird (1973 / 09:19)

  • Die Dauer von knapp 10 Minuten hört sich jetzt erstmal lang an, aber eigentlich beginnt das Outro schon nach ca. 5 Minuten. Hier zu hören in der genialsten, weil längsten Live-Version von 1976.

Platz 16: Eagles – Hotel California (1976  / 06:31)

  • Sollte ich mir jemals ein Songzitat auf die Haut stechen lassen (wie schon Jahre geplant), würde es wohl eine Zeile aus diesem Song werden. Genialer Text, genialer Sound – Kurz: Genial!

Platz 15: Pink Floyd – Time (1973 / 06:54)

  • Ja, das Intro überspringe ich auch meistens, aber spätestens wenn David Gilmour himmelsgleich anfängt zu singen, weiß man, dass man hier das Highlight aus „Dark Side of the Moon“ vor sich hat.

Platz 14: Derek & The Dominos   – Layla (1970 / 07:04)

  • Eric Clapton hat von seinem eigenen Song auch eine gute Akustik-Version aufgenommen, aber das Original rockt so hart durch, dass nur ein langes, gechilltes Outro Entspannung bringen kann.

Platz 13: Deep Purple – Child in Time (1970 / 10:13)

  • Eigentlich ist der Song viel zu komplex für eine geradlinige Hard-Rock-Band. Kaum verwunderlich, dass die alten Herren den Song heute live lieber auslassen. Zum Glück gibt es Aufnahmen.

Platz 12: Muse – Knights of Cydonia (2006 / 06:06)

  • Es gibt für mich kaum ein zweischneidigeres Schwert als die Band „Muse“. Immer zwischen Genie und Wahnsinn. In diesem Song kommt irgendwie beides zusammen und ich liebe es!

Platz 11: The Beatles – Revolution (1968 / 03:25)

  • Wir wissen doch alle, dass dieser Song das beste Lied der Beatles aller Zeiten ist. Falls jemand anderer Meinung ist, spiele ich einfach das kurze Intro ab, dann verstehe ich eh kein Wort mehr.

Platz 10: Rise Against / Re-Education (Through Labor) (2008 / 03:42)

  • Hätte man mich vor 10 Jahren gefragt, was mein Lieblingssong ist, dann stände wohl dieser Song auf dem ersten Platz. Der Geschmack ändert sich, aber manche Lieder bleiben wohl ein Leben lang.

Platz 9: System of a Down – B.Y.O.B (2005 / 04:15)

  • War auf dem letzten Platz mit Soad noch der Mainstream-Liebling vertreten, haben wir hier wohl den Fan-Favoriten. „Bring your own Bombs“ – Der perfekte Hit für jede Kriegsparty!

Platz 8: Red Hot Chilli Peppers – Dani California (2006 / 04:42)

  • Und jetzt alle: „CALIFORNIA REST IN PEACE!!!“ Ein großartiger Song aus dem beinahe perfekten Album „Stadium Arcadium“. RHCP geht doch eigentlich immer oder?

Platz 7: Queen – Bohemian Rhapsody (1975 / 05:54)

  • Auf vielen Toplisten ganz vorne zu finden und auch bei mir natürlich mit dabei. Ja, man hat sich vielleicht etwas satt gehört, aber der Song ist zu genial um ihn hier nicht weit vorne dabei zu haben.

Platz 6: Tenacious D – Tribute (2001 / 04:08)

  • „This is not the greatest Song in the World“ – Da haben Jack Black und Kyle Gass vielleicht recht, aber es reicht immer noch um gegen einen Dämonen zu kämpfen und für Platz 6 in dieser Liste.

Platz 5: Dire Straits – Money for Nothing (1985     / 04:07)

  • Wer hört dieses Intro und nickt danach nicht zustimmend mit dem Kopf? Mark Knopfler und seine Band haben (mit dem ganzen Album „Brothers in Arms“) hier das Highlight ihrer Karriere markiert.

Platz 4: Cat Stevens / Yusuf – The first Cut is the Deepest (1967 / 03:01)

  • Wenn ich einmal traurig bin… trink ich keinen Korn, sondern höre diesen Song. So melancholisch und gleichzeitig lebensbejahend. Nach dem ersten, tiefen Schnitt kann es nur besser werden.

Platz 3: Lynyrd Skynyrd – Simple Man (1973 / 05:58)

  • Die Mischung macht es wieder. Genialer Rhythmus trifft auf besonderen Gesang trifft auf Text mit Aussagekraft trifft auf göttliches Gitarrensolo. Beeindruckend von der Band mit den vielen Ys.

Platz 2: Led Zeppelin – Stairway to Heaven (1971 / 08:03)

  • Beinahe 8 Minuten hören wir einem Song dabei zu, vollkommen zu explodieren. Ich habe schon erwähnt, dass ich diese Art von Musikaufbau liebe und unter Einsatz der besten Drogen hat diese Band die Formel perfektioniert.

Platz 1: Pink Floyd – Shine on you crazy Diamond (1975 / 17:32)

  • Es hat einen riesigen Vorteil „Pink Floyd“-Fan zu sein: Wenn man ein Song anmacht, ist er oft nicht nach 3 Minuten wieder aus. Insgesamt dauert das für mich größte Meisterwerk der Band mit allen 9 Teilen über 25 Minuten. Da diese Parts auf dem Album „Wish you were here“ getrennt sind, gibt es hier die gekürzte, zusammengefasste Version vom „Best of“ Album zu hören.

 

Weitere Links:

 

Jetzt interessiert mich natürlich noch eure Liste! Immerhin kann es ja nicht genug Musik in Corona-Zeiten geben. Eine Top 10, 25 oder 50 würde auch schon reichen 🙂

5 Comments

  1. Von deinen Top 20 hat es keiner in meine Top 50 Liste geschafft, wobei es bei einigen knapp war.
    Ich oute mich jetzt Mal, dass ich nicht der große Pink Floyd Fan bin.
    Child in Time, Layla, BR sind natürlich großartig und sind bisher immer in einer Liste der besten Songs aller Zeiten weit vorne gewesen

    Gefällt 1 Person

    1. Bin mal gespannt ob überhaupt was aus meinen Top 100 vorkommt 😀

      Pink Floyd ist für mich die genialste Musik auf diesem Planeten. Komplex wie Sinfonien, rockig und melodisch genug zum öfters hören und inhaltlich nie belanglos. Für mich muss Musik genauso sein. War aber auch nicht immerso, es hat mehrere Versuche gebraucht, bis ich mehr hören konnte als „Another Brick in the Wall“, welchen ich mittlerweile als eher schlechteren Song der Band ansehe

      Ein paar Songs sind mit Sicherheit extrem Mainstream, auch Cat Stevens kommt öfter auf allgemeinen Listen vor, wenn auch nicht unbedingt mit dem Song. Liegt aber einfach daran, dass es verdammt gute Songs sind 😀

      Gefällt 1 Person

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