Die 100 besten Songs aller Zeiten – Teil 2

Zweiter Tag der 100 besten Songs der modernen Geschichte. Wie schon vorher gesagt, gibt es auch jeden Tag einen Funfact. Heute: In der Liste sind Songs aus sechs Jahrzehnten vorhanden, am wenigsten vertreten sind die 60er und 80er Jahre mit 9 Songs und die 90er Jahre mit 8 Titeln.

Platz 80: The Who – Pinball Wizards (1968 / 03:01)

  • Legendärer Song aus der Rock-Oper „Tommy“ mit Ohrwurm-Potenzial. Nicht das letzte Mal, dass die Band um Roger Daltrey und Pete Townshend hier auftaucht.

Platz 79: Volbeat – Thanks (2010 / 03:42)

  • Wie kann man das beste Album der Bandgeschichte abschließen? „Volbeat“ entschied sich für eine einfache Hard-Rock-Nummer um den Fans zu danken. Gute Entscheidung!

Platz 78: The Fratellis – Henrietta (2006   / 03:32)

  • Ja, „Chelsea Dagger“ macht auch sehr viel Spaß und man kann mit Sicherheit da besser mitgrölen. Trotzdem ist dieser Song hier mein Favorit vom äußerst gelungenen Album.

Platz 77: AC/DC – Back in Black (1980 / 04:15)

  • Auf die Aussage hin, dass die Band sich seit 10 Alben nicht verändern würde, antwortete Angus Young: „Blödsinn! es sind 11 Alben“ So etwas nennt man Kontinuität auf hohem Niveau.

Platz 76: Billy Joel – Piano Man (1973 / 05:39)

  • „Hey Man, what are you doing here?“ – Billy Joel hat ein paar verdammt gute Songs und auch sehr viele Durchschnitts-Sachen auf den Markt geworfen. Der hier gehört natürlich zu den Highlights.

Platz 75: Dropkick Murphys – The State of Massuchesetts (2007 / 03:55)

  • Als Filmfan müsste hier ja eigentlich „Shipping up to Boston“ aus „Departed“ stehen, wenn nicht der Song mit dem unaussprechlichen Namen eines Bundesstaates nochmal ein Level darüber liegen würde.

Platz 74: Mannfred Mann´s Earth Band – Davy´s on the Road again (1978 / 03:38)

  • Warum mir dieser Song so gefällt, weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht liegt es am Zusammenspiel von E-Gitarre und „Hammondorgel“. Dieser Mix findet sich nämlich häufig auf der Liste.

Platz 73: Deep Purple – Ted the Mechanic (1997   / 04:17)

  • Das wahre „Deep Purple“ gibt es nur mit Sänger Ian Gillan. Dagegen ist Gitarrist und Ur-Gestein Ritchie Blackmore ersetzbar, was dieser Song ganz gut beweist.

Platz 72: Jethro Trull – Locomotive Breath (1971 / 04:26)

  • Auch wenn die berühmtere Nummer der Band hier noch auftauchen wird, hat dieser Song hier ganz klar einen Vorteil: Es gibt eine Querflöte! Zumindest ist das mal was anderes.

Platz 71: Adam Angst – Splitter von Granaten (2015 / 03:59)

  • Ihr wollt das Jahr 2015 einmal in gepflegter Punkatmosphäre Revue passieren lassen. Dann hätte ich dieses Lied für eure Ohren. Thematisch aber auch fünf Jahre später noch aktuell.

Platz 70: Metallica – Master of Puppets (1986 / 08:35)

  • Es gibt wenige Lieder der Band, die ich von vorne bis hinten gut finde. Der Titelsong zum gleichnamigen Album gehört aber dazu.

Platz 69: Cat Stevens / Yusuf – Peace Train (1971 / 04:11)

  • Irgendwie schafft es Cat bzw. Yusuf melancholische Songs zu komponieren, bei den man sich wohlfühlt, aber auch weinen muss. Es wird nicht sein letzter Song auf dieser Liste sein.

Platz 68: Mike Oldfield – Nuklear (2014 / 05:04)

  • Als das Videospiel „Metal Gear Solid V“ seinen ersten Trailer spendiert bekam, war ich hin und weg. Das lag aber weniger am Game, sondern an der genialen Hintergrundmusik.

Platz 67: George Harrison – Got my Mind Set on you (1987 / 03:55)

  • Ohrwurm-Feel-Good-Song, der so direkt aus den 80ern von einem Ex-Beatle stammen könnte. Was eine Überraschung, genauso ist es auch.

Platz 66: System of a Down – Lonely Day (2005 / 02:48)

  • Dieser Song braucht keine Qualitäts-Erklärung, daher hier einige Songs von SoaD, die es knapp nicht geschafft haben: „Lost in Hollywood“, „Toxicity“, „Needles“, „Hypnotize“…

Platz 65: Eagles – Take it Easy (1972 / 03:32)

  • Ein Song, den ich mit einem meiner besten Schulprojekte aller Zeiten in Verbindung bringe. Abseits davon ist das Lied der Prototyp des 70er-Feel-Good-Songs.

Platz 64: P!nk – So what (2008 / 03:35)

  • Die Zeit vom Album „Funhouse“ und das Jahr davor bzw. danach, war wohl die beste Ära von Pink in ihrer bisherigen Karriere. Also zumindest für meinen Musik-Geschmack.

Platz 63: Genesis – Thats All (1983 / 04:26)

  • Mit dem Sängerwechsel zu Phil Collins begann die Pop-Ära mit vielen guten und bekannten Songs. Die Auswahl ist groß, aber „Thats all“ steht nochmal über dem Rest.

Platz 62: Weezer – Hash Pipe (2001 / 03:07)

  • Es ist die große Glaubensfrage: Das „blaue“ oder das „grüne“ Album? Für mich bringt das erste Album die bessere Abwechslung, dafür ist beim Grünen der beste Song der Band enthalten.

Platz 61: Arctic Monkeys – When the Sun goes down (2006 / 03:22)

  • Zum zweiten und letzten Mal auf dieser Liste vorhanden: Die Arctic Monkeys und deren Debütalbum „Whatever People Say I Am…“. Sehr gutes Album mit diesem Top-Track an der Spitze.

 

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12 Comments

  1. Genesis, Oldfield, System of a Down, Jethro Tull und Manfred Manns Earthband… ich bin zufrieden, auch wenn ich „Locomotive Breath“ weitaus höher ansiedeln würde 😁😁

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  2. Die Earthband taucht auch bei mir auf, allerdings mit einem anderen Song. Davys ist aber auch ein Knallersong.
    Bei The Who hoffe ich dann noch auf Baba O Riley und bei Deep Purple auf Child in Time.

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  3. Toll… Ohrwurm 😀
    I got my mind seeeeeet on you. Als Kind (so mit 10 oder so) habe ich da immer irgendwas mit „Sailer Moon“ verstanden 😀

    Ähnlich wie bei Wizo wären wohl auch ein paar Songs der Muphys bei mir dabei. Aber nicht State of Massachusetts.

    Gefällt 1 Person

            1. Bei „Unpoliddisch“ gebe ich zu, dass der Song einen ordentlichen Ohrwurm-Charakter hat.

              Tatsächlich haben es noch ein paar Rock-Satire Songs ganz knapp nicht geschafft u.a. „Arschgesicht“ von Knorkator oder „Glastisch“ von Blutjungs. Wäre vielleicht mal eine eigene Liste wert 😀 Bock auf einen Musik-Blog?

              Gefällt 1 Person

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