Die 100 besten Songs aller Zeiten – Teil 1

Herzlich Willkommen zu einem Großprojekt! Jeden Tag gibt es heute hier bis Freitag jeweils 20 Plätze meiner persönlichen Topliste zu den besten Songs. Einzig ausgenommen: Klassische Musik, da wird es eine eigene, kleinere Liste mal in Zukunft geben. Dazu gibt es unter dem Artikel eine Spotify Playlist, die sich jeden Tag erweitert und in der Einleitung einen lustigen Funfact! Für heute lautet dieser: Ohne Ecce wäre diese Liste nie entstanden! (In Klammern = Jahreszahl / Laufzeit)

Platz 100: SDP – Das Lied (2019 / 04:15)

  • Eigentlich wollte ich mich dieser Band und besonders diesem Song entziehen. Aber was soll ich sagen, der Ohrwurm hat mich auch bekommen.

Platz 99: Three Days Grace – I am Machine (2014 / 03:20)

  • Die Band hat Höhen und Tiefen mit altem oder neuem Sänger. Dieser Song rockt aber richtig, sogar mehr als der bekanntere Song „Animal I have become“.

Platz 98: Halestorm – Love Bites (2012 / 03:11)

  • Lzzy Hale und ihre Kollegen wollte ich unbedingt auf dieser Liste sehen, die Frage war nur mit welchem Song. Am Ende entschied ich mich für den Grammy-Gewinner mit genialem Intro.

Platz 97: Guano Apes – Lords of the Bords (1997 / 03:42)

  • Schon wieder eine Frontfrau, schon wieder mehrere Songs zur Auswahl, die jeder Skater der 90er kennt. Oder jeder digitale Skater der 00er Jahre. „Open your Eyes“ ist natürlich auch toll.

Platz 96: Tool – 7empest (2019 / 15:44)

  • Mit den alten Sachen der Band werde ich nicht wirklich warm, aber das neuste Album hat es mir wirklich angetan. Den besten Song hört ihr über eine Viertelstunde lang auf diesem Platz.

Platz 95: Beatsteaks – Milk & Honey (1995 / 03:05)

  • Ein klassischer Fall von Band „so lala“, aber mit einem Song den ich doch immer wieder auf der Playlist bereithalte. Live übrigens große Stimmungskanonen.

Platz 94: The President of the United States of America – Peaches (1995 / 02:52)

  • Verdammt langer Bandname, den man sich aber trotzdem gut merken kann und ein Song, irgendwo zwischen „Feel Good“ und schräg.

Platz 93: The Offspring – All I Want (1997 / 01:55)

  • Wenn ihr nur einmal im Leben „Crazy Taxi“ gespielt habt, wird euch dieser Song bis an das Ende eurer Tage verfolgen. Ja! Ja! Ja! Jaaa!

Platz 92: Janis Joplin – Mercedes Benz (1971 /       01:48)

  • Wieder so eine tolle Frauenstimme! Hier gibt es sogar einzig und alleine die raue Stimme der großen Hippie-Ikone zu hören. Wunderschön und passend zum satirischem Text.

Platz 91: Motörhead – Overkill (1979 /     05:14)

  • Die Legenden des Rocks habe ich tatsächlich auf einem Festival mal live gesehen, jedoch hatte ich damals keine Ahnung gehabt, wer hier vor mir auf der Bühne steht.

Platz 90: Peter Gabriel – Solsburry Hill (1977 / 04:22)

  • Mit dem ehemaligen Sänger von „Genesis“ habe ich zwar nicht so viele Berührungspunkte, aber der Song macht, mit seinen immer stärker werdenden Musikparts, richtig viel Spaß.

Platz 89: The Animals – House of the Rising Sun (1964 / 04:30)

  • Einer der ersten Pop-Songs, die ich auf einem Instrument spielen konnte. Wäre es jetzt noch ein cooles Instrument wie Gitarre oder Bass gewesen…

Platz 88: Bette Midler – Beast of Burden  (1983 / 03:46)

  • Weil bei „The Rose“ jeder anfangen würde zu heulen, habe ich mich für den rockigeren Song entschieden. Für mich eine der besten Stimmen aller Zeiten.

Platz 87: Rage Against the Machine – Year of the Boomerang (1995 / 04:00)

  • Der zweitbeste Song einer Band, die dafür gegründet worden ist, im Moshpit für tausende von Knochenbrüchen zu sorgen.

Platz 86: Don McLean – American Pie (1971 / 08:37)

  • Eine Ode an den Rock, an dem Tag als er starb und die vergangen Tage voller Freiheit und Spaß. Eingepackt in einem zeitlosen Feel-Good-Song.

Platz 85: Red Hot Chilli Peppers – Cant Stop (2002 / 04:29)

  • Habe ich schon erwähnt, dass ich Songs liebe, die langsam immer lauter werden und irgendwann explodieren? Nein? Ihr werdet meine Liebe für diesen Stil noch öfter hier lesen.

Platz 84: The Rolling Stones – Paint it Black (1966 / 03:22)

  • Die alten Herren dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen, zumal sie mir eines der besten Live-Erlebnisse aller Zeiten beschert haben.

Platz 83: Arctic Monkeys – I bet you look good on the Dancefloor (2006 / 02:54)

  • Ich bin nicht der größte Fan der arktischen Affen. Ihre Songs liegen immer irgendwo zwischen „Oasis“ und den „Kinks“ und manchmal erzeugt diese Mischung einen verdammt guten Song.

Platz 82: Santa Esmeralda – Dont let me be misunderstood (1977 / 03:47)

  • Weltbekannt durch „Kill Bill“! Das Mariachi-Cover vom „The Animals“-Song hat einfach einen verdammt guten Flow.  Mit Tarantinos-Musikgeschmack kann man sowieso nichts falsch machen.

Platz 81: Wizo – Hässliche Punker (2016 / 05:05)

  • Mit dieser Band steigen wir ganz tief ein in die Zeit, als es für ich nur Punk-Musik gab, auch wenn der Song erst später raus kam. Angefixt? Dann sofort in „Seegurke“ oder „Raum der Zeit“ reinhören.

 

Nochmal zum nachhören: Die Spotify-Playlist (mit täglichem Update)

 

 

10 Comments

  1. Fun Fact: Ecce muss noch 24 Plätze schreiben…
    Solsbury Hill ist großartig, habe ich schon mal drüber geschrieben
    Paint it Black hat es knapp nicht in meine Liste geschafft
    Arctic Monkeys sind überschätzt
    RHCP super👌

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  2. Ja Ja Ja Ja Ja!

    All I want, Can’t Stop und Paint it Black finde ich auch grandios.
    Auf meiner theoretischen Top100 wären sicherlich auch ein paar Wizo Songs. Aber nicht der 😀
    Die Guano Apes habe ich damals auch viel gehört. u.a. auch Lord of the Boards

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