30 Wochen – 30 Filme – Nr.16

Nr.16Fragen

Einen wunderschönen Samstag wünsche ich euch. Gleich zu Anfang muss ich sagen, dass ich es eigentlich nicht vorhatte hier die letzten Wochen so wenige Beiträge zu schreiben. Eigentlich war für den November viel mehr geplant. Naja, so geht es halt manchmal. Dafür habe ich hoffentlich im Dezember, an den Feiertagen und zum Start ins neue Jahr wieder mehr Zeit zu schreiben. Apropos „Zeit“! Dieses Stichwort passt perfekt zur heutigen Frage und zur aktuellen Adventszeit:“Welches Filmgenre bevorzugst du zum entspannen?“. Für viele sind die Dezember-Tage ja meistens die stressigsten des ganzen Jahres. Ich lehne mich aber meistens zurück und schaue viele Serien und Filme. Besonders wenn mich die alljährliche Erkältungswelle heimsucht, hat man auf einmal viel Zeit für den „Pile of Shame“. Also macht euch nicht so viel Stress, lehnt euch zurück und entspannt mit einem guten Film. Zum Beispiel aus dem folgenden Genre…

  • Eine Lampe, eine Firma

Stellt es euch vor: Ein Sonntag, ihr habt nix zu tun, schlaft aus und denkt euch jetzt:“Was fange ich mit dem Tag noch an?“ Ein Garant für gute Unterhaltung sind zum Beispiel die Filme der Animationsfilme von „Pixar“. Die Auswahl dabei ist riesig. Wie wäre es mit einem Klassiker wie z.B. „Toy Story“ oder „Das große Krabbeln“? Aber auch die neueren Filme haben unglaublich viel Charme. Allen voran ist da „Alles steht Kopf“ zu nennen. Wem das noch nicht reicht, kann sich auch aktuell im Kino mit Pixar entspannen. „Coco“ läuft derzeit in den Lichtspielhäusern der Republik und auch wenn ich ihn noch nicht sehen konnte, kann man sich bei dieser Firma auf eine gewisse Grundqualität verlassen. Selbst die (meiner Meinung nach) etwas schlechteren Filme wie „Cars 2“ oder „Merida“ sind absolut anschaubar. Für mich kommt jedoch kein Pixar-Streifen (und kaum ein anderer Animationsfilm) an die „Monster AG“ ran.

  • Einfach herrlich

Fast alle Filme der Firma mit der lustigen Lampe haben etwas gemeinsam: Gutgeschriebene Charaktere, wunderbare Situationskomik und die „wichtige Message“ in jedem Film gibt es auch noch gratis dazu. Hier besteht ein riesen Unterschied zu den anderen Streifen dieses Genres, das nunmal primär auf Kinder zugeschnitten ist. Bei den anderen sind die Figuren meistens komplett farblos, die Comedy ist auf sehr einfachem Niveau und die oben angesprochene „Message“ wird dem Zuschauer oftmals regelrecht eingeprügelt. Das ist auch alles OK, denn Kinder haben mit diesen Filmen auch ihren Spaß. Das besondere bei Pixar ist aber, dass sie ihre Filme für Jung und Alt produzieren. Bei „Wall-E“ wird in den ersten Minuten kein Wort gesagt und eine regelrechte Dystopie gezeigt. Trotzdem werden Kinder, genauso wie Erwachsene, über den Humor lachen und die Botschaft verstehen können. Das alles schafft „Pixar“ nicht bei 1-2 Filmen, sondern bei fast allen ihren Werken. Sie machen es sogar so gut, das ich „Pixar-Filme“ hier einfach mal als eigenes Animations-Genre ansehe. Also wenn ihr das nächste Mal eine gute Zeit haben wollt und dabei nicht den letzten Rotz gucken wollt, dann legt doch mal wieder einen Pixar-Klassiker ein. Damit kann man eigentlich nie etwas falsch machen.

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